Autor: gestaltungsfrage

Leserbrief

zu Lebensschutz oder Belästigung“, SZ v. 2.11.22

Wenn Bundesinnenministerin Lisa Paus (Grüne) Rosenkranzgebete auf Gehsteigen vor Abtreibungs-Kliniken durch einen Gesetzentwurf verbieten will und behauptet, diese seien nicht durch den Demonstrationsschutz geschützt, sondern Akte der Bedrohung, dann zeigt dies dann doch in aller Offenheit, was unsre Ampelregierung für ein Demokratieverständnis hat. Nicht die zur Schwangerenberatung oder zu einer Abtreibungs-Klinik gehenden Frauen sind in erster Linie gefährdet, sondern das ungeborene Leben in ihrem Leib!

Dass Abtreibung ein Unrecht ist, besagt schon §218 ganz klar . Doch der Begriff „Unrecht“ passt unserer Ampelregierung natürlich nicht, drum sind Bestrebungen von ihr im Gange, den §218 abzuschaffen!

Dass die Aktion „40 Tage für das Leben (beten)“  der Lebensschützer, weder von unserer Diözese, noch von Dekanaten unterstützt wird, ist sehr bedauerlich, überrascht aber nicht. 

Für viele Frauen, die im Begriff waren abzutreiben und sich dann doch für ihr Kind entschieden haben, ist gerade dieses Kind  im Alter zu einer großen Hilfe und Stütze geworden!

Und wer denkt an die vielen Frauen, die unter dem Postabortionssyndrom ihr ganzes Leben lang leiden, die nicht mehr glücklich sein können?

Seit 1974 sind in Deutschland etwa sieben bis acht Millionen Kinder im Mutterleib getötet worden, eine grauenhafte Zahl! Wer wundert sich da noch, dass uns an allen Ecken und Enden Fachkräfte fehlen?Unsere Gesellschaft sinkt immer tiefer. Sie tötet ihre eigenen Kinder und geht dadurch selbst zugrunde! Wir haben nur noch eine Chance: Rückkehr zu Gottes Gebot: „Du sollst nicht töten“ !

Mit freundlichen Grüßen

Anton Geray, 88285 Bodnegg

Leserbrief

zu: „Bestattung unter Wipfeln“,SZ vom 12.10.22

In Achberg soll ein Ruheforst entstehen. In den letzten Jahren sind neue Bestattungsformen in Erscheinung getreten, doch vielen dieser neuen Formen geht eine Verbrennung des Leichnams voraus. Eine Neuheidnische Erscheinung!

Gott als Schöpfer und Besitzer des Leibes gibt in etlichen Stellen im Alten und im Neuen Testament Anweisungen, die eindeutig gegen das Verbrennen gläubiger Christen sprechen: Gottlose und Götzendiener mußten verbrannt werden (Jos. 7.24-26; Sam. 31.8-13; 2.Chr.34,1-6; 2.Kön.23,15-20)

Erdbestattungen im Alten wie im Neuen Testament lassen herauslesen, dass diese Form Gottes Willen entspricht! So wurde Abrahams Frau Sarah begraben. Gott selbst bestattete Mose.

Josef, einer der Söhne des Stammvaters Jakob, erhielt eine Erdbestattung, Johannes der Täufer ebenso und Jesus selbst spricht auch sehr exakt von einer Erdbestattung (Lk. 9,60)

Der Leib  eines jeden Menshen ist eine einmalige Schöpfung und gehört Gott – auch nach dem Tod. Was im Grab mit dem Leichnam tatsächlich geschieht, ist rein Sache Gottes. Es bleibt letztlich ein Geheimnis, was durch die langjährige Verwesung eines Leibes geschieht.

Welche „Daten“ dem Erdreich übergeben werden, die dann vom Schöpfer allen Lebens wieder aktiviert werden können.

Von einem unbekannten Mann aus der Nähe von Wilhelmsdorf, sowie von einer Frau in Ungarn, habe ich erfahren, dass ein verbrannter Verstorbener sich nachts bei den Angehörigen beklagte, weil sie ihn Verbrennen ließen. Er habe während des Verbrennens unsagbare Schmerzen erleiden müssen.

Für alle, die keine Grabpflege haben gibt es jetzt in vielen Friedhöfen Rasengräber, die auch keiner Pflege bedürfen!

Anton Geray, Bodnegg

Leserbrief

Sehr geehrter Herr Bischof Dr. Georg Bätzing!

Nachdem Sie vom Urlaub zurück sind, möchte ich mich besogt an Sie wenden.

Die „Schwäbische Zeitung“ titelte am 14.7.22 :

„ZDK-Chefin will Abtreibungen flächendeckend ermöglichen“ und weiter:

„Irma Stetter – Karp, Präsidentin des größten katholischen Laien-Verbandes, lobt Abschaffung des Paragrafen 219a.“

Das ist eine unglaubliche Forderung. Die allseitige Empörung ist berechtigt, ich kenne viele Leute, die entsetzt sind und sich fragen, wie konnte Frau Dr. Irma Stetter-Karp Vorsitzende des ZdK werden? Weiß sie nicht, dass Schwangerschaftsabbruch die Tötung eines Menschen bedeutet, eines Menschen, von Gott geliebt und geschaffen mit einer unsterblichen Seele!

Solche Äußerungen sind Totengräber unserer christlichen Kultur !

Herr Bischof, Sie als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz sind nun gefordert. Das können Sie so nicht hinnehmen und einfach „Gras darüber wachsen lassen“, wie ich den Eindruck habe! Frau Dr. Irma Stetter – Karp sollte von sich aus zurück treten!

Mit freundlichen Grüßen und Behüt‘ Sie Gott!

Anton Geray

Leserbrief

zu: „Neubewertung von Pille und Kondom, KS Nr. 38

Der Aachener Bischof Helmut Dieser zeigt sich offen für eine kirchliche Neubewertung von Mitteln zur Empfängnisverhütung, und hält die Wahl der Mitteln für zweitrangig.

Das ist eine nicht hinnehmbare Aussage eines Bischofs! schließlich ist die Wahl der Mittel alles andere als zweitrangig,  denn die „Pille“ kann sehr wohl auch frühabtreibend sein! Wenn es ihr nicht gelingt die Empfängnis zu verhindern, also ein Embryo, d.h. ein Mensch gezeugt wurde,  besitzt sie einen Wirkstoff, der verhindert, dass der Embryo sich in die Gebärmutterschleimhaut einnisten kann und somit stirbt! Also Früühabtreibung!

Ich denke, das müßte einem Bischof, wenn er sich schon zu diesem Thema zu Wort meldet, doch bekannt sein!

Mit freundlichen Grüßen

Anton Geray, Eggenberg 4, 88285 Bodnegg

Leserbrief 

zur Debatte über den Synodalen Weg und der Stellungnahme der ZdK-Präsidentin zur Abtreibung:                                                                                                       

Dass der Vatikan beim Synodalen Weg die Notbremse gezogen hat, ist für mich wenig überraschend, eher überfällig! Der Grund ist mit Sicherheit im Bekenntnis der ZdK Präsidentin zur Liberalisierung der Abtreibung zu suchen und der Forderung nach einem flächendeckenden Angebot von Abtreibungspraxen für Schwangere. Damit hat sich die ZdK-Präsidentin für ihr Amt selbst disqualifiziert und sie sollte zurücktreten, weil es beim Thema Abtreibung um fundamentale Glaubensfragen geht und die Rechtfertigung der Abtreibung und damit die willkürliche Tötung unschuldiger und wehrloser Ungeborener im Grunde häretisch ist! „Was ihr dem Geringsten meiner Brüder getan habt, habt ihr mir getan!“ spricht Christus und der Mensch ist als Embryo im wörtlichen Sinn der „Geringste der Brüder“!  Nach der christlichen Lehre beginnt das Leben mit der Zeugung, ab diesem Augenblick wird dem ungeborenen Kind, dem Embryo, von Gott die Geistseele gespendet. Die Tötung eines Kindes im Mutterleib ist daher eine schwere Sünde vor Gott, die sich nicht mehr rückgängig machen und weder mit dem katholischen und generell dem christlichen Glauben und auch nicht mit dem Grundgesetz vereinbaren lässt!  Wie steht es darüber hinaus um die „unantastbare Würde“ des Menschen, wenn das ungeborene Kind zum „Verhütungsunfall“ degradiert wird, der liquidiert werden darf, obwohl es in Wahrheit Opfer einer übersexualisierten Gesellschaft ist, die die Liebe der sexuellen Ausbeutung geopfert hat.

Wie in einem Brennglas lenkt die Debatte den Blick auf Grundsätzliches, die Relativierung der Gebote Gottes und des Evangeliums, auf ein neues Pharisäertum, das von der teuflischen Versuchung bedroht wird, den eigenen Willen dem Wort Gottes entgegenzusetzen und sich dem Zeitgeist anzudienen, denn es geht wieder um Macht und Positionen in der Kirche und das ganze läuft unter dem Deckmantel der Missbrauchsskandale und der Benachteiligung der Frau und dem Ausschluss vom Klerus. Bleibt nur zu hoffen, dass der Heilige Stuhl beim Versuch erfolgreich ist, den Synodalen Weg zu kanalisieren und Bischof Bätzing zur Einsicht gelangt, bevor der Synodale Weg als Holzweg endet!

Margret Biechele, Ochsenhausen

Gesuch an Bischof Gebhard Fürst

Gesuch der Aktionsgemeinschaft für das Leben e.V. an Bischof Dr. Gebhard Fürst, Diözese Rottenburg-Stuttgart

Hochwürdigster Herr Bischof Fürst,

wir ersuchen Sie, Hochwürdigster Herr Bischof Fürst darum, dass „Ostern“, das Hochfest der Christenheit, sowie sämtliche Gottesdienste und Kirchenfeste, wieder uneingeschränkt gefeiert werden dürfen und können und dass so wichtige Sakramentalien, wie das Weihwasser, mit dem wir uns beim Eintritt in das Gotteshaus zum Zeichen der Tauferneuerung bekreuzigen und welches auch den Armen Seelen Trost spendet, wieder eingesetzt und verwendet werden.

Öffnen Sie die Kirchtüren für alle Gläubigen, denn Jesus Christus ist unser Heiland und „Heiler“ der in Realpräsenz dafür Sorge trägt, dass Gläubige, welche die Heilige Messe besuchen, mit Sicherheit nicht zu Schaden kommen werden.

Wer Tote auferwecken und Aussätzige heilen kann, kann auch ein Virus neutralisieren und die Menschen dagegen immunisieren.

Jesus sagt: „Hättet ihr Glaube nur so groß wie ein Senfkorn, ihr könntet Berge versetzen!“ oder „ Dein Glaube hat Dir geholfen!“ Doch – wo bleibt der Glaube und das Gottvertrauen unserer Hirten (Bischöfe und Priester)?

Im Vertrauen auf Gottes Allmacht sind wir Gläubigen davon überzeugt, dass diese „Pandemie“ nur durch einen tiefen Glauben an Jesus Christus, unseren Retter und Erlöser und die von Ihm eingesetzten Sakramente und unser intensives Gebet, überwunden werden kann.

Wir Gläubigen erwarten von der Katholischen Kirche ein entschiedenes Eintreten für die Glaubenswahrheit, die Glaubensfreiheit und einen umfassenden Schutz bei der Ausübung unseres Glaubenslebens in den Sakramenten.

Eine Zensur durch Verbote und die anhaltende Verunstaltung unserer Glaubensgüter und der Hl. Sakramente ist nicht mehr länger hinnehmbar. Die Heilige Messe muss allen Gläubigen wieder würdig und uneingeschränkt zugänglich gemacht werden.

Die Kommunionspendung und der Kommunionempfang müssen wieder würdig und ohne Auflagen möglich sein (Kirchenrecht).

Es wäre ein großes Signal an uns Gläubige sowie auch an die Politik und die Welt, wenn Sie, Hochwürdigster Herr Bischof Fürst, in dieser Zeit der schweren Bedrängnis, unsere Diözese erneut der Muttergottes, in einer feierlichen Weihe-Zeremonie, weihen würden, wie dies einst unser „Bekenner-Bischof“ Joannes Baptista Sproll erfolgreich getan hat.

Die Kirche darf niemals einem staatlichen „Unrechtsdiktat“ Folge leisten! Der Staat hat in der Gestaltung der Glaubensausübung keinerlei Mitspracherecht. Hier ist die Standhaftigkeit der Bischöfe gefragt.

Es geht für uns Christen schließlich vorrangig um das „Ewige Leben“, welches es zu erlangen gilt. Mit Feigheit durch Anpassung an den Zeitgeist, kann kein Sieg errungen werden.

Seit wann haben die Hirten unserer Kirche nicht mehr das Seelenheil der ihnen anvertrauten „Schäfchen“ im Auge? Seit wann ist in der Kirche „Irdisches“ und „Weltliches“ wichtiger als der Himmel?

Unsere Katholische Kirche wird unglaubwürdig, wenn sie mehr dem Zeitgeist huldigt, anstatt Trost und Hoffnung durch die Hl. Sakramente und die Segnungen unserer Kirche zu spenden. Einer „Übergriffigkeit“ des Staates in die Glaubensausübung und die Sakramenten-Spendung muss, von Seiten der Katholischen Kirche, entschieden entgegengetreten werden.

Wenn unsere Bischöfe und Priester uns Gläubige im Stich lassen, anstatt in Krankenhäusern und Altersheimen die Sterbesakramente zu spenden oder wenn sie die Kirchen teilweise zusperren und den Gläubigen den Zutritt zur Hl. Messe und zu den Sakramenten verwehren, ist dies das größte Armutszeugnis, das sie sich selbst ausstellen können.

Aufstehen für das Leben und für unseren Christlichen Glauben, ist unser aller Verpflichtung.

Jesus sagt auch: „Sorget, aber sorget nicht ängstlich!“

„Wer nicht gekämpft trägt auch die Kron‘, des Ew‘gen Lebens nicht davon“, singen wir in einem Kirchenlied.

Kämpfen wir also gemeinsam, im Gebet verbunden, für die Rechte und den Schutz aller Getauften in unserer geliebten Heiligen Katholischen Kirche.

Hochwürdigster Herr Bischof Fürst, ich wünsche Ihnen viel Kraft und Gottes Segen für Ihr schweres Amt in schwieriger Zeit, sowie den Beistand des Heiligen Geistes und der Muttergottes in allen Entscheidungen und verbleibe

mit frohen Ostergrüßen

Ihre
Maria Hartel
Vorsitzende.

35-jähriges Vereinsjubiläum

An alle Mitglieder, Freunde und Förderer der Aktionsgemeinschaft für das Leben e.V.

Einladung zu unserem 35-jährigen Vereinsjubiläum

Festgottesdienst mit Primizsegen
am Samstag, den 14. November 2020 um 14.00 Uhr
in der Schlosskirche St. Katharina zu Wolfegg
Zelebrant: H.H Priester Vitus Graf von Waldburg-Zeil

Anschließend: Mitgliederversammlung
um 15.00 Uhr im Gasthof zur Post in Wolfegg

Tagesordnung:
1. Begrüßung
2. Rechenschaftsbericht der Vorsitzenden
3. Rechenschaftsbericht des Schatzmeisters
4. Bericht des Kassenprüfers
5. Entlastung der Vorstandschaft
6. Wahlen
7. Verschiedenes (Anträge, Aussprache) mit gemütlichem Ausklang

Wegen der derzeitigen Corona-Bestimmungen und um entsprechend planen zu können, bitte ich um Anmeldung, entweder per Telefon (07525-1508) oder per Telefax (07525-9202043) oder um kurze schriftliche Rückmeldung an die Vorsitzende.

Ich würde mich freuen, Sie zahlreich begrüßen zu dürfen und verbleibe mit herzlichen Grüßen

Ihre Maria Hartel

Schein-­Beratung

Zum Fernsehfilm „Ich will (k)ein Kind von Dir“, ARD, 17. März 2017
Offener Brief an die ARD-­Intendantin Karola Wille

Im genannten Film, von der ARD verharmlosend als Beziehungskomödie angekündigt, ist eine Szene enthalten, die die Pflichtberatung der zur Abtreibung entschlossenen Hauptdarstellerin zeigt. Dabei wird der Eindruck erweckt, als sei die Ausstellung des „Scheins“ eine rasche Formalie. Keine Fragen nach der Konfliktsituation, keine Information über Hilfen, dafür der kurze Griff zum Stempel – so schnell, so einfach geht das, will man dem Drehbuch von Katrin Bühring (Regie: Ingo Rasper) glauben.

Im letzten Moment, dramaturgisch geschickt, entscheidet sich die Protagonistin doch noch für das Kind – nach einer psychologisierenden Bemerkung der das Abtreibungsmedikament verabreichenden Ärztin. Dieser einzigen problematisierenden Einlassung wird allerdings der allgewaltige Satz der Ärztin vorangestellt: „Sie allein entscheiden. Es gibt einen tiefen Respekt von allen für Ihre Entscheidung.“

Mit großer Raffinesse wird in diesem Film die Mein-­Bauch-­gehört-­mir-­Ideologie propagiert – unter bewusster Ausblendung der rechtlichen und moralischen Schranken. Und das im öffentlich-­‐rechtlichen Fernsehen! Einem Millionenpublikum wird suggeriert: „Sie allein entscheiden!“

Sehr geehrte ARD-­Intendantin Frau Prof. Dr. Karola Wille, wir protestieren gegen diese bagatellisierende Darstellung.

Gerhard Reischmann, Bad Wurzach
Maria Hartel, Aulendorf für die Aktionsgemeinschaft für das Leben e. V.

Bischof Mixa kommt nach Wolfegg

Dr. Walter Mixa (Bild), emeritierter Bischof von Augsburg, kommt nach Wolfegg.

Auf Einladung der Christdemokraten für das Leben (CDL-Bezirk Südwürttemberg-Hohenzollern) zelebriert er am kommenden Dienstag, 11. Oktober, in der Schlosskirche eine Heilige Messe in den Anliegen des Lebensschutzes (Beginn: 18.00 Uhr). Anschließend spricht er im Gasthof „Zur Post“ zum Thema „Ist der Mensch ein Zufallsprodukt der Natur oder doch ein geliebtes Abbild Gottes, aus Gottes Liebe erschaffen?“ Der Vortrag beginnt um 19.30 Uhr. Es wird ein Kostenbeitrag von 2 € erhoben. (rei)

CDL-Jahresversammlung in Wolfegg

Die Christdemokraten für das Leben (CDL), Bezirk Südwürttem-berg-Hohenzollern, halten ihre Jahreshauptversammlung mit Neuwahl des Bezirksvorstandes am kommenden Dienstag, 11. Oktober, 16.00 Uhr, im Gasthof „Zur Post“ in Wolfegg, ab.

1. Begrüßung durch die Bezirksvorsitzende

2. Wahl des Tagungspräsidiums und Wahlleiters

3. Wahl einer Stimmzählkommission

4. Rechenschaftsbericht der Bezirksvorsitzenden und Kassenbericht

5. Aussprache

6. Entlastung des Bezirksvorstandes

7. Neuwahlen des Bezirksvorstandes

8. Anträge / Vorschläge zur zukünftigen Arbeit des Bezirksverbandes, Diskussion

9. danach, um 18.00 Uhr, Heilige Messe in der Schlosskirche, Hauptzelebrant Bischof Dr. Walter Mixa

10. Um 19.30 Uhr öffentlicher Vortrag des Bischofs imGasthof „Zur Post“ Ich hoffe auf eine zahlreiche Beteiligung der Mitglieder und weitere Vorschläge für ,den Bezirksvorstand.

© Aktionsgemeinschaft für das Leben e.V. im Landkreis Ravensburg