Autor: gestaltungsfrage

Bittgottesdienst in der Wallfahrtskirche Pfärrich

Am Samstag, 2. Juli, dem Fest „Mariä Heimsuchung“, wird die Heilige Messe in Pfärrich für den Schutz des Lebens gefeiert.Sie beginnt um 17.00 Uhr. Zelebrant ist Pfarrer Dr. Claus Blessing.

Dazu laden die Aktionsgemeinschaft für das Leben, die Christdemokraten für das Leben und der Kath. Aktionskreis für das Leben sehr herzlich ein. Nach dem Gottesdienst ist Gelegenheit zum Austausch und zur Begegnung im Gasthaus „Ochsen“ in Pfärrich.

„Im Einvernehmen mit dem lieben Gott“

Bernhard Müller zum Tod von Johanna Gräfin von Westphalen

Als ich sie im Januar 1988 zum ersten Mal traf und in ihrem Haus Laer ein ausführliches Interview mit ihr führte, nahm ich einen ersten persönlichen Eindruck mit: „wahrer Adel“. Diese Einschätzung habe ich in den vielen späteren Begegnungen mit ihr nie verloren. Damals erschien eine PUR-Titelgeschichte über diese einzigartige Frau mit der zeitlos gültigen Aussage: „Die mutige Gräfin“. Jetzt ist Johanna von Westphalen am 21. Januar 2016 gestorben.Als engagiertes CDU-Mitglied gründete sie mit anderen Unionspolitikern 1985 die „Christdemokraten für das Leben“ und übernahm deren Vorsitz. Schon damals gehörte Courage dazu, gegen den Willen der Parteiorberen innerhalb der Union eine Lebensrechtsbewegung zu schaffen. 1987 trat sie von ihrem Posten als stellvertretende Bundesvorsitzende des „Sozialdienstes katholischer Frauen” (SKF) zurück, weil sie es nicht mehr mit ihrem Gewissen vereinbaren konnte, dass durch diesen kirchlichen Verband im Rahmen des § 219 Beratungsscheine ausgestellt wurden, die nur dazu dienten, straffrei abzutreiben. Dafür wurde sie von vielen „Freunden“ aus der CDU und der katholischen Kirche angegriffen und verunglimpft. Nur ein Jahr später gründete sie die Stiftung „Ja zum Leben“. Diese vergibt u.a. jährlich einen Stiftungspreis an Persönlichkeiten, die sich besonders für den Lebensschutz ungeborener Kinder und die Belange der Familie einsetzen. Zu den Preisträgern zählen Christa Meves, Helmut Matthies, die verstorbene Schriftstellerin Karin Struck und viele andere Publizisten und Einrichtungen. Die Gräfin war auch Mitglied im Kuratorium des „Forums deutscher Katholiken“, das jährlich den Kongress „Freude am Glauben“ veranstaltet sowie im Vorstand des Hilfswerks „Kirche in Not“. Johanna Gräfin von Westphalen stammte aus der Grafenfamilie Galen aus dem Münsterland. Sie war die Tochter von Christoph Bernhard Graf von Galen und Marie-Sophie Gräfin von Galen, geborene Kinsky von Wchinitz und Tettau. Der mutige Münsteraner Kardinal Clemens August Graf von Galen, der Adolf Hitler wie kein zweiter Kirchenmann die Stirn bot und sich gegen Euthanasie und den Holocaust einsetzte, war ihr Großonkel. Zwar gehörte sie fast 20 Jahre dem Landesvorstand der CDU in Nordrhein-Westfalen an, mit ihrer Partei ging sie dennoch auch immer wieder kritisch ins Gericht. Parteisoldat wollte sie nie sein. Obwohl Johanna Gräfin von Westphalen alles andere als publikums- oder geltungssüchtig war, wurden ihr zahlreiche Ehrungen zuteil. Etwa das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse und das Großkreuz des Päpstlichen Ritterordens des heiligen Gregors des Großen. Sie versuchte stets jedes Aufsehen um ihre Person zu vermeiden, folgte freilich dennoch konsequent ihrem Gewissen, selbst wenn sie dadurch ins Rampenlicht der Öffentlichkeit geriet. Ohne jeden Anflug von Fanatismus trat sie ein Leben lang für die Ungeborenen ein. Nicht nur ihr Vorname erinnert an die Jungfrau von Orléans. Für die Mutter von sechs Kindern war „Abtreibung das Ärgste, was der Mensch in friedlichen Zeiten tun kann“. Gegen Kindestötung ist sie stets aufgetreten, immer hat sie für das Leben gekämpft. Die Kraft dazu gab ihr der Glaube und das tägliche Gebet. Ob ihr die Arbeit nicht zuviel werde und sie nicht manchmal Zweifel über deren Sinn habe, frug ich sie schon vor 20 Jahren. Johanna von Westphalen, Deutschlands noble, engagierte und aufrichtige Anwältin und Streiterin für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder anwortete darauf: „Nein, im Gegensatz zu allem, was ich sonst so tue, kann ich mir doch hier ganz getrost sagen: Das tust du wenigstens wirklich im Einvernehmen mit dem lieben Gott.“ Mir scheint gewiss: Auch jetzt wird sie im Einvernehmen mit ihrem Schöpfer sein.

Aus: PUR-magazin 2/2016

Johanna Gräfin von Westphalen ist tot

Sie starb völlig unerwartet in der Nacht vom 20. auf den 21. Januar 2016.

Ihr Tod ist ein großer Verlust und ein großer Schmerz. Wenn ich einen integren Mensch nennen sollte, dann würde sofort Johanna vor mir stehen. Dies sind einige der Synonyme die der Duden für „integer“ nennt, und alle treffen zu: 

Anständig, aufrecht, beständig, charakterfest, charaktervoll, ehrenhaft, ehrenwert, korrekt, redlich, unbeirrbar, unbescholten, unbestechlich, unerschütterlich, untadelig, vertrauenswürdig, loyal, rechtschaffen. 

Ihr Adel war ein Adel der Seele. Mit ihrem Vermögen diente sie dem Reich Gottes.Sie reißt ein Loch ins katholische Gewebe. Nicht zu zählen sind die Werke, für die sie die Schirmherrschaft übernommen hatte, um so mit ihrem guten Namen für das gute Werk zu bürgen. 

DANKE JOHANNA ! FARE WELL ! 

Gabriele Kuby

Pfärrich: Heilige Messe mit Pfarrer Dr. Schniertshauer

Zum Fest „Mariä Heimsuchung“ findet am kommenden Mittwoch, 1. Juli, in der Wallfahrtskirche in Pfärrich (bei Amtzell) ein Gottesdienst in den Anliegen des Lebensschutzes mit Pfarrer Dr. Schniertshauer statt.

Beginn ist um 19.00 Uhr. Zu Begegnung und gemütlichem Zusammensein ist danach Gelegenheit im „Ochsen“. Es laden ein die Aktionsgemeinschaft für das Leben, die Christdemokraten für das Leben und der Kath. Aktionskreis für das Leben.    Unser Bild (Foto: bm) zeigt Maria Hartel (Aulendorf), die Vorsitzende der Aktionsgemeinschaft.

Die Ehe ist höherwertig und nicht ohne Grund vom Grundgesetz geschützt

Die Diskussion um die sogenannte „Homo-Ehe“ hat mittlerweile in allen Bevölkerungsschichten hohe Wellen geschlagen. Die Befürworter ereifern sich nicht mehr nur über die Diskriminierung unterschiedlicher geschlechtlicher Partnerschaften, sondern jetzt im Besonderen auch um die Gleichstellung mit dem Institut der Ehe.

 Man kann diese Einstellung in gewisser Weise insofern nachvollziehen, als die Befürworter der Gleichstellung in der Ehe etwas Höherwertiges vermuten als in der nunmehr auch gesetzlich verankerten Lebenspartnerschaft.

Die Ehe ist nun einmal tatsächlich etwas Höherwertiges, welches das Grundgesetz unter den besonderen Schutz der staatlichen Ordnung stellt. Zu der im Wesentlichen erreichten materiellen Gleichstellung wird nun auch vehement die Gleichstellung zu Ehe und Familie gefordert. Dem Gesetzgeber soll quasi durch die Hintertür ein neuer Ehebegriff unterschoben werden und gerade dieser Gesetzgeber ist im Begriff, dies auch nachzuvollziehen.

Wenn nun die Lebenspartnerschaft der Ehe vollinhaltlich gleichgesetzt würde, erhebt sich die berechtigte Frage, ob jetzt die Lebenspartnerschaft eine Ehe ist oder einfach umgekehrt die Ehe bloß eine Lebenspartnerschaft. Der Staat und wir alle müssten uns fragen lassen, was nun eigentlich der Schutz der staatlichen Ordnung nach Art. 6 GG für diese Art der Lebenspartnerschaft sein soll. Sie hat ja für die Gemeinschaft dann eigentlich keine Bedeutung mehr.

Schutz bedeutet Abwehr von Gefahren. Hier geht es nicht nur um materielle Förderung, sondern um den Schutz einer staatstragenden Institution, die man ja nur in der ehelichen, auf Dauer ausgerichteten Verbindung von Mann und Frau mit dem potentiellen Wunsch nach Kindern und einigermaßen geordneten Familienverhältnissen sehen kann. Gerade hierin ist das Höherwertige der Ehe nach dem Schöpfungswillen und dem Naturrecht gegenüber allgemeinen Lebenspartnerschaften gegeben. Ehe und Familie in diesem Sinne sind nun einmal die Grundlage des Bestandes eines Volkes und stehen daher zu Recht unter dem besonderen Schutz der Gemeinschaft.

Wenn der Staat sich aus dieser Schutzverpflichtung zurückzieht, wird ihm langfristig die Basis für den Fortbestand entzogen. Das alte Rom hat die Verbindung von Mann und Frau als „Matrimonium“ bezeichnet im Hinblick auf die besondere Bedeutung der verheirateten Frau als Mutter („Mater“) als Grundlage gesicherten Fortbestandes menschlichen Lebens. Das sollte heute genauso gelten und schutzbedürftig sein.

Dr. Joseph Waldburg-Zeil, Wangen

Offener Brief an Bischof Gebhard Fürst

Die „Aktionsgemeinschaft für das Leben“ hat einen Offenen Brief an den Rottenburger Bischof Gebhard Fürst geschrieben. Darin wird der Bildungsplanentwurf der grün-roten Landesregierung scharf kritisiert. Wir befürchten durch den Bildungsplan eine höchst problematische Zwangssexualisierung unserer Kinder. Hier der Brief:

Hochwürdigster Herr Bischof Fürst,

von den Vorständen der CDL (Christdemokraten für das Leben) und der Aktionsgemeinschaft für das Leben im Landkreis Ravensburg e.V., sind wir, die Vorsitzenden Maria Hartel und Dorothea Jäger (beide Familien haben 5 Kinder), beauftragt worden, Ihnen eine Bitte vorzutragen, der wir aus Sorge um das Wohl und die Zukunft unserer Kinder, Enkelkinder und aller Kinder unseres Landes, gerne nachkommen.

Was derzeit bei der Baden-Württembergischen grün-roten Landesregierung an Gesetzesänderungen im Bildungsbereich geplant ist (Zwangssexualisierung unserer Kinder), hat wohl nichts mehr mit christlicher Einstellung, christlichen Grundsätzen und kindgemäßer Pädagogik zu tun, sondern dürfte sogar verfassungswidrig sein. Solche Vorhaben können zu keinem Zeitpunkt von der Katholischen Kirche geduldet werden.

Wir stellen uns die Frage, worin der Nutzen bzw. der Gewinn für sechs- bis  zehnjährige Kinder liegen soll, über sämtliche möglichen Sexualpraktiken im Schulunterricht bis ins Detail unterrichtet zu werden. Wir sehen hierin eine große Gefahr für die Unversehrtheit der körperlichen und seelischen Entwicklung unserer Kinder (Kindeswohlgefährdung).

Wir wenden uns entschieden dagegen, dass Kindergartenkinder durch sexuelle Stimulierung (Kindesmissbrauch) und in der Schule durch Frühsexualisierung (Kindesmissbrauch) per Gesetz ihrer Unschuld bzw. Würde beraubt und verdorben werden. Was hier aus ideologischer Verblendung heraus unseren Kindern angetan werden soll, durch Vermittlung und Gutheißung von naturwidrigen, um nicht zu sagen perversen sexuellen Praktiken, ist eindeutig gegen Gottes Gebote. Die Folge davon wird die Aufhebung der göttlichen Ordnung und die Zerstörung der Ehe und der Familie sein. Wie sollen wir Eltern unseren Kindern noch christliche Werte wie Keuschheit und Reinheit vermitteln, wenn gleichzeitig im Schulunterricht sündhaftes Verhalten als angebliche „Normalität“ gelehrt wird? Was sollen unsere Kinder, bei dieser Verwirrung, im Sakrament der Beichte überhaupt noch beichten?

Wir erlauben uns, Ihnen einige Artikel beizufügen, welche wir aus den uns täglich zugänglichen seriösen Zeitungen entnommen haben. Die unmoralischen und verwerflichen Absichten des Stuttgarter Kultusministers, Andreas Stoch, sind darin deutlichst dokumentiert. Ebenso legen wir Ihnen Informationsmaterial der letzten „DEMO FÜR ALLE“ vor, bei der wiederum mehrere tausend Staatsbürger, in Stuttgart, gegen diesen katastrophalen Bildungsplanentwurf protestiert haben.

Wir haben festgestellt, dass viele Menschen in unserem Lande noch gar keine Kenntnis von diesen verheerenden parteipolitischen und ideologisch verblendeten Machenschaften haben.

Wir sind der Auffassung, dass nun die Katholische Kirche, als wohl noch letzte moralische Instanz in unserem Lande, klare Worte sprechen muss, um diesen katastrophalen, staatlich geplanten Kindesmissbrauch zu verhindern. Wir bitten Sie, hochwürdigster Herr Bischof Fürst, als offizieller Vertreter der Katholischen Kirche und als unser Oberhirte der Diözese Rottenburg-Stuttgart , sich entschieden und konsequent in diese politischen Verirrungen einzumischen, bevor es zu spät ist. Der Rückendeckung unseres Heiligen Vaters, der in diesen Tagen erneut klare Position gegen die Genderideologie bezogen hat, dürfen Sie gewiss sein.

„Wehret den Anfängen!“

Ob nächstes Jahr eine neue Regierung gewählt wird, was zu hoffen wäre, ist nicht sicher. Einmal beschlossene Gesetze wieder rückgängig zu machen ist sehr schwierig und möglicherweise dann nicht mehr mehrheitsfähig.

Wir wünschen Ihnen, hochwürdigster Herr Bischof, viel Kraft für Ihr schweres Amt in schwieriger Zeit. Im Vertrauen auf Ihre machtvolle Unterstützung verbleiben wirmit freundlichen Grüßen

gez. Maria Hartel, Aulendorf
gez. Dorothea Jäger, Wangen-Deuchelried

„Sterben in Würde – Herr, Dir in die Hände“

Gottesdienst in Pfärrich am 22. April

Das diesjährige Thema in der Woche für das Leben „Sterben in Würde – Herr, Dir in die Hände“ setzt sich mit dem Sinn des Lebens, dem Wert des menschlichen Lebens bis zuletzt und dem natürlichen Tod auseinander und betrifft uns – ob jung oder alt – alle. Wir freuen uns sehr, dass wir in diesem Jahr wieder einen ökumenischen Gottesdienst zum Thema der Woche für das Leben in der Wallfahrtskirche Pfärrich (bei Amtzell) feiern dürfen. Der Gottesdienst am kommenden Mittwoch, 22. April 2015, beginnt um 18.30 Uhr; er wird von Pfarrer Bernhard Löffler (Wasserburg) geleitet. Bitte beteiligen Sie sich möglichst zahlreich an diesem Gottesdienst und bringen Sie auch Freunde und Bekannte mit. Anschließend an den Gottesdienst ist noch Gelegenheit, sich im Gasthaus „Ochsen“ zusammenzusetzen.

Termine

Termine der Aktionsgemeinschaft für das Leben im Jahr 2015

Samstag, 7. März, 19.00 Uhr: Jahrtagsmesse für Claus Jäger, einen der Gründer der Aktionsgemeinschaft für das Leben, in der Pfarrkirche in Deuchelried (bei Wangen i. A.)

21. März: „Demo für alle“ in Stuttgart, Schillerplatz, 15.00 UhrIm Aufruf zur Demo heißt es: 
Der Kampf um die Kinder ist deutschlandweit in vollem Gange. Den immer dreisteren Versuchen, kleinen und großen Kindern von Kita bis Abi die Gender-Ideologie und alle Spielarten von Sex einzuimpfen, treten wir mit wachsender Entschlossenheit entgegen. Wir werden die Deutungshoheit über Ehe und Familie, die von unserem Grundgesetz geschützt werden, nicht Lobbygruppen überlassen, die neuerdings Unterrichtsinhalte in Schulen bestimmen. Bitte teilen Sie die Veranstaltung auf Facebook und Twitter und machen Sie den Termin in Ihren Netzwerken unbedingt bekannt. Bestellen Sie Flyer und/oder Plakate per Mail an demofueralle@familien-schutz.de unter Angabe der Stückzahl und Ihrer Adresse. Anreise: Mit der Bahn
 nach Stuttgart Hauptbahnhof: Zu Fuß vom Hauptbahnhof über die Königstraße vorbei am Schlossplatz (ca. 10 Min.)Mit dem PKW zum Schillerplatz. Parkmöglichkeiten
 für PKW: Parkhaus Schillerplatz
; für Busse: Karlsplatz, hinter dem Alten Schloss.

25. März, 15.00 Uhr: Gebetsstunde in der Pfarrkirche Aulendorf („Mariä Verkündigung“)

25. März, 17.00 Uhr: Kreuzweg zur Wurmlinger Kapelle mit Bibiana Müller, Treffpunkt Parkplatz

18. April bis 25. April: „Woche für das Leben“; Thema: „Sterben in Würde“

22. April 19.30 Uhr: Vortrag zu den Themen Sterbebegleitung, Palliativmedizin und Vorsorge; es spricht Prof. Dr. med. Egon Lanz, Biberach, im Gasthof „Räuberhöhle“ in Schemmerhofen-Altheim. Zitat: „Dem Leben nicht mehr Tage, den Tagen mehr Leben geben.“

2. Juli, 19.00 Uhr: Wallfahrtsmesse mit der CDL in Pfärrich bei Amtzell (Mariä Heimsuchung)

2. Juli, 17.00 Uhr: Kreuzweg zum Dreifaltigkeitsberg Spaichingen mit Bibiana Müller, Treffpunkt: 1. Station; 19.00 Uhr: Feierliche Heilige Messe zum Fest „Mariä Heimsuchung“ in der Wallfahrtskirche auf dem Dreifaltigkeitsberg

19. September: „Marsch für das Leben“ in Berlin; Informationen bei Marianne Brändle, Tel. 07524 / 2699

Herbst 2015: 30-jähriges Vereinsjubiläum der Aktionsgemeinschaft für das Leben e.V.; Thema: „Aufstehen für das Leben“

Dezember, Jahrtagsmessen für SE Alois Graf von Waldburg-Zeil zu Trauchburg und Dr. Andreas Schockenhoff, beide ehemalige Vorstandsmitglieder bei der Aktionsgemeinschaft für das Leben und lange Jahre als Bundestagsabgeordnete dem Lebensschutz dienend

28. Dezember, 15.00 Uhr: „Tag der unschuldigen Kinder“, Anbetungsstunde in der Pfarrkirche Aulendorf

Nachruf

Mit großer Trauer nimmt die Aktionsgemeinschaft für das Leben im Landkreis Ravensburg e.V. Abschied von ihrem Hauptgründungs-, Vorstands- und Ehrenmitglied, dem ehemaligen Bundestagsabgeordneten Seiner Erlaucht Alois Graf von Waldburg zu Zeil und Trauchburg

Mit großer Überzeugung setzte er sich für das Lebensrecht der durch Abtreibung bedrohten Kinder ein. Den Wert jeden menschlichen Lebens, vom Anfang bis zum Tode, zu achten und zu schützen, war ihm ein besonderes Herzensanliegen. Sein Handeln war geprägt von einem tiefen Glauben, den er in Demut und Verantwortung lebte.

In Trauer und im Gebet sind wir mit seiner Familie eng verbunden.

Aktionsgemeinschaft für das Leben
im Landkreis Ravensburg e.V.

Maria Hartel, 1. Vorsitzende, Aulendorf
Dorothea Jäger, 2. Vorsitzende, Wangen-Deuchelried

Nachruf

Mit großer Trauer nimmt die Aktionsgemeinschaft für das Leben im Landkreis Ravensburg e.V. Abschied von ihrem Vorstandsmitglied, dem Bundestagsabgeordneten Dr. Andreas Schockenhoff

Wir verlieren mit ihm einen aufrechten und engagierten Mitstreiter in den Anliegen des Lebensschutzes, der sich bis zuletzt zum Wohle von Müttern und Kindern in Not eingesetzt hat. Seine Überzeugung war geprägt von einem tiefen Glauben.

In Trauer und im Gebet sind wir mit seiner Familie eng verbunden.

Aktionsgemeinschaft für das Leben
im Landkreis Ravensburg e.V.

Maria Hartel, 1. Vorsitzende, Aulendorf
Dorothea Jäger, 2. Vorsitzende, Wangen-Deuchelried

© Aktionsgemeinschaft für das Leben e.V. im Landkreis Ravensburg